Das Weingut

de ses origines à nos jours

Das Weingut

15 km nordöstlich von Béziers am Ortsrand der Gemeinde Montblanc gelegen, erstreckt sich das Gut auf einer Fläche von insgesamt 400 ha. Davon sind  80 ha für den Weinanbau genutzt, 80 ha Getreide und 2 ha dienen dem Olivenanbau. Auf den restlichen Flächen finden Sie Garrigue sowie einem Eichenwald. Unsere zahlreichen  Bienenstöcke sind für die Bestäubung des Getreides und der Mandelbäume wichtig.

Die Bewirtschaftung der Nutzflächen folgt ökologischen Grundsätzen.  Die Vergärung der Trauben erfolgt in unseren Fässern aus Stahl, Glasfaser und Beton und wir benutzen unsere eigene Abfüllanlage.

Wir produzieren etwa 500.000 Flaschen pro Jahr der Appelation IDP Côtes de Thongue. Davon sind 2/3 Weißweine und 1/3 Rot- und Roséweine.

Der Boden

Die Domaine umfasst 400 ha und erstreckt sich über eine Hügelkette mit Kalkstein- und Sandböden die nach Süden auf den Golf de Lion blickt. Unsere Weine profitieren von dem typischen, trockenen und windigen Mittelmeerklima und der Nähe zum Meer, das nur 2 km entfernt ist.

Die Vielfalt unserer Böden erlaubt den Anbau einer ebenso großen Vielfalt an Rebsorten: Sauvignon, Chardonnay, Viognier, Rousanne, Merlot, Cabernet-Sauvignon, Petit Verdot, Syrah und Grenache.

Die Geschichte

Seit dem 15. Jahrhundert ist die Domaine de Montmarin im Besitz der Familie Sarret. Die Wurzeln der Familie liegen in Spanien, genauer in der Provinz Lérida in Katalonien.

Der Vorfahre Sarret war Soldat im Dienste von Jaime dem Ersten, König von Aragon und Mallorca, welcher das Gebiet um Montpellier 60 Jahre lang besetzt hielt.

1488 erwirbt Nicolas de Sarret das königliche Gut Domaine de Montmarin, welches zur Zeit der Italienkriege verkauft wurde. Der Kaufvertrag, von einem Notar in Vias aufgesetzt, existiert noch heute auf einem Pergament aus Schafshaut.

Bis ins 19. Jahrhundert bestand das 400 ha große Gebiet aus Olivenhainen, Weinbergen (5 ha) und  Getreidefeldern. Die Futterwiesen entlang eines Bachs wurden zur Aufzucht von Ziegen, Schafen und Pferden genutzt.

1987 beschließt Comte Philippe De Bertier, Erbe seiner Mutter Paule de Sarret in der 28. Generation, Weinberge und Keller zu modernisieren und den Verkauf in Flaschen zu ermöglichen.